Vortrag: Kapitän zur See a.D. Hartmut Spieker: Weltmacht USA – hat der Niedergang schon begonnen?

Wie gelang es der ehemaligen britischen Kolonie zur einzig verbliebenen Weltmacht aufzusteigen und wie ist es möglich, dass dieses Land auf dem Gipfel seiner Macht ab 2001 so rasch begann, sein öffentliches Bild und seine Position in der Welt zu verlieren und den Abstieg einzuleiten, wie man annehmen muss?


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Musterland der Demokratie; Herd der Menschenrechte; das Land, in dem Milch und Honig fließen; vom Tellerwäscher zum Millionär; Freiheit der Bürger; Führungsmacht des Westens; die große und vielleicht die einzige richtige Weltmacht.

Wie gelang es dieser einstmals britischen Kolonie zur einzig verbliebenen Weltmacht aufzusteigen und wie ist es möglich, dass dieses Land auf dem Gipfel seiner Macht ab 2001 so rasch begann, sein öffentliches Bild und seine Position in der Welt zu verlieren und den Abstieg einzuleiten, wie man annehmen muss?

Zbigniew Brzezinski, Nationaler Sicherheitsberater von Jimmy Carter, hat in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ ausgeführt, dass eine jede Weltmacht bisher aufstieg und wieder verschwand. Dieses würde auch mit den USA geschehen.

In seinem Buch „Weltmacht USA – hat der Niedergang begonnen?“, auf dem dieser Vortrag basiert, spannt Hartmut Spieker den weiten Bogen von den ersten Gehversuchen des jungen Staates bis hin zu der aktuellen Rolle der USA als Weltmacht. Zunächst werden frühere Weltmächte im Abschnitt „Weltmächte kommen und gehen – die früheren Weltmächte“ aufgezeichnet. Dem folgt der Aufstieg der Vereinigten Staaten hin zur alleinigen Weltmacht unter der Überschrift „Die historische Entwicklung der USA“. Schließlich wird das Land in der aktuellen Lage betrachtet und werden denkbare Perspektiven aufgezeigt: „Die USA von heute“. In den 13 Anhängen ist zusätzliches Hintergrundmaterial zusammengefasst.

Der Referent, Kapitän zur See a.D. Hartmut Spieker, hatte in seiner langjährigen beruflichen Laufbahn vielfältig mit den USA zu tun. So studierte er u.a. am US Naval War College in Newport R.I., hatte Führungsverwendungen in NATO Stäben beim SACLANT und in Norfolk (USA) sowie Lehrverwendungen am George C. Marshall Center in Garmisch-Partenkirche inne. Er ist Verfasser einer Vielzahl von militär- und sicherheitspolitischen Analysen in Fachzeitschriften.

Der Vortrag findet am 22. Februar 2018 um 19.30 h im Deutschen Marinemuseum statt. Der Eintritt ist frei.

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Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


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An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


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Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


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134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

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Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

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Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

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Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

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Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

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Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

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Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis
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