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| Der Marinejagdbomber "Starfighter" |
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| Das Unterseeboot "U10", Bauwerft: Howaldtswerke Kiel Indienstellung: 28.11.1967 Außerdienststellung: 11.03.1993 |
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| Das Minenjagdboot "Weilheim" Bauwerft: Burmester, Bremen Indienststellung: 21.01.1959 Außerdienstellung: 15.06.1995 |
Grossexponate |
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| Die auf unserem Freigelände ausgestellten Exponate: Marine - jagdbomber, Typ Starfighter, Marinehafenschlepper, 100 mm Geschützturm, Flak 40 mm Marinedoppellafette, Torpedos, Minen etc. sowie die Boote "U10", "Kleines Torpedoschnellboot-Projekt 131", "Weilheim" und "Mölders" ergänzen die Ausstellung. Seit Juni 2005 ist mit dem 2003 außer Dienst gestellten Lenkwaffen - zerstörer MÖLDERS das größte Museumskriegsschiff Deutschlands im Deutschen Marinemuseum zu besichtigen. Fast 40 Meter ragt sein Mast über Freigelände des Museums hinaus. Lange waren diese Zerstörer der Klasse 103 die modernsten Schiffe der Marine, die „heiligen Kühe“. Heute ist die Mölders das größte Museumskriegsschiff Deutschlands. 334 Mann Besatzung hatte sie, vor allem der Betrieb des Dampfturbinenantriebs war personalintensiv. Der Rundgang über das Schiff erstreckt sich über vier Decks und gibt Einblick in das Leben und Arbeiten an Bord. In Videoinstallationen kommen ehemalige Besatzungsangehörige selbst zu Wort. Die begleitende Ausstellung führt in die sicherheitspolitische Entwicklung während der 34 jährigen Dienstzeit des Schiffes ein. Sie spannt den Bogen von der im Zeichen des Kalten Krieges in der Ostsee eingesetzten Bundesmarine zur global operierenden Deutschen Marine. Die Realisierung des Projektes wird von zahlreichen Sponsoren und Spendern gefördert, darunter die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung Niedersachsen, die Gerd-Möller-Stiftung, die Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg und die Werner-Brune-Stiftung-Wilhelmshaven/ Bad Lauterberg. Das Unterseeboot U 10 und das Minenjagdboot "Weilheim" sind weitere begehbare Anziehungspunkte des Freigeländes. Auf Ihrem Rundgang durch die Gänge und Kammern der Boote, vorbei an den Operationszentralen und Unterkünften spüren Sie hautnah die Atmosphäre, in der die Soldaten der Bundesmarine lebten und arbeiteten. | |