Der Marinejagdbomber
"Starfighter"
Das Unterseeboot "U10",
Bauwerft: Howaldtswerke Kiel
Indienstellung: 28.11.1967
Außerdienststellung: 11.03.1993
Das Minenjagdboot "Weilheim"
Bauwerft: Burmester, Bremen
Indienststellung: 21.01.1959
Außerdienstellung: 15.06.1995
Der 2003 außer Dienst gestellte Lenkwaffenzerstörer MÖLDERS.


Grossexponate

23.06.2005 MÖLDERS eröffnet
Unter Beteiligung des Marinemusikkorps Nordsee wurde der ehemalige Lenkwaffenzerstörer MÖLDERS am 23. Juni 2005 durch den stellvertretenden Befehlshaber der Flotte, Konteradmiral Gottfried Hoch, und den Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, Eberhard Menzel, im Beisein zahlreicher Förderer und Gäste aus dem öffentlichen Leben feierlich eröffnet.

Seit dem 24. Juni 2005 steht das Schiff für jedermann zur Besichtigung offen.

Der Rundgang über das Schiff erstreckt sich über vier Decks und gibt Einblick in das Leben und Arbeiten an Bord. In Videoinstallationen kommen ehemalige Besatzungsangehörige selbst zu Wort. Die begleitende Ausstellung führt in die sicherheitspolitische Entwicklung während der 34 jährigen Dienstzeit des Schiffes ein. Sie spannt den Bogen von der im Zeichen des Kalten Krieges in der Ostsee eingesetzten Bundesmarine zur global operierenden Deutschen Marine.



01.06.2005 MÖLDERS im Marinemuseum fest
Seit 1. Juni, 11.00 Uhr, liegt der ehemalige Lenkwaffenzerstörer MÖLDERS fest beim Deutschen Marinemuseum. Um 14.00 Uhr wurde das Schiff durch das Marinearsenal Wilhelmshaven, auf dessen Gelände es für die museale Nutzung vorbereitet wurde, und die Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz, in deren Bestand es aufgenommen wurde, in die Verantwortung des Museums übergeben. Das Schiff ist das größte Museumskriegsschiff Deutschlands und steht im Deutschen Marinemuseum künftig als Großexponat für die Geschichte der Bundesmarine und Deutschen Marine. 

Bis es Ende Juni der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, wartet noch jede Menge Arbeit auf die Mitarbeiter des Deutschen Marinemuseums: es gilt das Schiff zu reinigen, in Farbe zu setzen und eine umfangreiche Ausstellung an Bord zu installieren, die neben den Lebens- und Arbeitsumständen an Bord vor allem die Einordnung in den historischen und sicherheitspolitischen Rahmen der Fahrenszeit der MÖLDERS ermöglicht und einen Einblick in die Mentalitäten und Aufgaben der Besatzungsangehörigen gibt.