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Unter dem Motto Menschen – Zeiten – Schiffe zeigen wir am größten deutschen Marinestandort die Geschichte der deutschen Marinen von […]

  • Unter dem Motto Menschen – Zeiten – Schiffe zeigen wir am größten deutschen Marinestandort die Geschichte der deutschen Marinen von deren Anfängen in der Nationalbewegung des Jahres 1848 bis in die Gegenwart.
  • Wir bieten mit unserer Ausstellung im historischen Gebäude und dem Freigelände mit begehbaren Großexponaten eine einzigartige Kombination von wissenschaftlich fundierter Darstellung und hautnahem Erleben.
  • Wir sammeln und bewahren das materielle Erbe der deutschen Marinen, um es unter politischen, technischen, sozialen und kulturgeschichtlichen Aspekten zu erforschen und zu präsentieren.
  • Wir wollen das Verständnis für die historische Rolle und gegenwärtige Bedeutung der deutschen Marinen entwickeln, fördern und erhalten.
  • Wir verpflichten uns international gültigen Museumsstandards.
  • Wir verfolgen unsere Ziele in Kooperation mit anderen Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen.
  • Wir stellen unser Wissen gerne zur Verfügung.
  • Wir wenden uns an alle gesellschaftlichen Gruppen gleich welcher Herkunft und Vorbildung.
  • Wir betrachten unsere Besucher als Gäste und begegnen ihnen freundlich, aufgeschlossen und serviceorientiert.
  • Wir binden den Förderverein mit seinen Mitgliedern aktiv in die Museumsarbeit ein.
    Wir pflegen die Zusammenarbeit mit unseren Stiftern, Mäzenen und Sponsoren, auf die wir als gemeinnützige und nicht regelmäßig bezuschusste Einrichtung besonders angewiesen sind.
  • Wir begegnen uns untereinander mit Respekt, Loyalität und Freundlichkeit.
    Wir sind ein motiviertes Team, in dem jeder Mitarbeiter einen wichtigen Teil zum Gesamterfolg beiträgt.

Weitere Informationen zum Deutschen Marinemuseum

Aktuelles bei uns

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 11,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 5,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 25,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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