Zeitzeugenforum stieß auf große Resonanz

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Vom 11. bis zum 13. Februar veranstaltete das Deutsche Marinemuseum in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie dem Freundeskreis Marineschule Mürwik e.V. im Hotel Atlantic in Wilhelmshaven anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Marine der Bundesrepublik Deutschland ein Zeitzeugenforum, das die Geschichte der Bundesmarine von 1956 bis 1989 in den Blick nahm. Mehr als 130 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, darunter 27 aktive und ehemalige Admirale, hatten sich hierzu eingefunden und in drei Vortragsblöcken Erleben und Entwicklung der kleinsten Teilstreitkraft der Bundeswehr erörtert. Höhepunkte unter den durchgängig hochkarätigen Vorträgen waren der einleitende Vortrag des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr, General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann, zur Entwicklung der Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1989, in der dieser die Notwendigkeit der Westbindung Deutschlands unterstrich, sowie die Wilhelmshavener Erklärung des Inspekteurs der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, am Freitagabend im Deutschen Marinemuseum. Einhellig wurde die von Beiratsmitglied Kapitän zur See a.D. Michael Kämpf angestoßene und von Konteradmiral a.D. Gottfried Hoch gemeinsam mit Professor Dr. Michael Epkenhans und dem Museumsteam umgesetzte Veranstaltung als überaus gelungen bezeichnet. Neben dem Wunsch nach Veröffentlichung der Tagungsbeiträge wurde wiederholt das Interesse an einer Fortsetzung bekundet.

Die Veranstaltung wurde durch die großzügige Unterstützung der Jever Brauerei, der Firma Thales, der Marineoffizier-Vereinigung, des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr und des Deutschen Bundeswehrverbandes ermöglicht.

Aktuelles bei uns

Unsere Serviceangebote

Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Hafenrundfahrt

An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


Hafenrundfahrt

Café

Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


Café

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis
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Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 11,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 5,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 25,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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