Themenführung: Wilhelmshavener Stahlbeton – Bunkerwelten in der Stadt an der Jade

Wilhelmshaven weist noch heute eine erstaunliche Zahl ehemaliger Luftschutzanlagen auf. Rund 60% der Innenstadt waren zu Kriegsende zerstört, die Luftkriegstoten […]

Wilhelmshaven weist noch heute eine erstaunliche Zahl ehemaliger Luftschutzanlagen auf.

Rund 60% der Innenstadt waren zu Kriegsende zerstört, die Luftkriegstoten hielten sich aber im Vergleich zu anderen häufig bombardierten Städten des Deutschen Reiches in Grenzen.

Das war den vielen Bunkerbauten zu verdanken. Von ehemals 120 Großbunkern existieren bis dato noch 38. Ein Großteil davon wurde durch die Kriegsmarine errichtet. Während einer circa 90-minütigen Exkursion durch die östliche Südstadt Wilhelmshavens wird die Geschichte der Luftschutzbunker in Wilhelmshaven sowie der Bombenkrieg und seine Folgen für die Stadt thematisiert. Der Fokus liegt dabei zunächst auf einigen Luftschutz-Kleinanlagen, doch schnell rücken die gewaltigen mahnenden Betonrelikte ins Bild: Darunter ein massiver Truppenbunker der Kriegsmarine und ein seltener Luftschutzturm der Bauart „Paul Zombeck“, der zudem Einblicke in sein Inneres erlaubt.

Treffpunkt ist am Museumseingang. Bitte achten Sie auf festes Schuhwerk!

Bitte beachten:

1,5 m Abstand zueinander halten, max. 15 Personen pro Gruppe, Mund-Nasenschutz muss von allen Beteiligten getragen werden.

Gruppenpreis: 50,- EUR. Termine nach Absprache.

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