Im September startete die Reise unseres Seebären auf der Gorch Fock. Seit dem hat er so einiges erlebt und auch schon viele Bilder geschickt. Eine kleine Zusammenfassung der ersten Monate finden Sie in dem folgenden Video. Wir freuen uns auf seine Berichte im nächsten Jahr.

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Am Wochenende vom 19. bis 21. September war unsere PönEx für das U-Boot U10. Unsere Ehreamtlichen haben geschrubbt, poliert und das U-Boot auf Hochglanz gebracht. Darüber hinaus wurden unter anderem Elektroarbeiten durchgeführt, sodass ein Spind in der Portepeeunteroffiziermesse nun beleuchtet ist und auch die Technik eines Minenauswurfrohres nun durch ergänzte Leuchtmittel besser zu erkennen ist. Wir danken Euch von Herzen für die klasse Arbeit und vor allem das ehrenamtliche Engagement.

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In der Woche vom 1. bis 5. September 2025 hat unsere PönEx Crew auf dem Lenkwaffenzerstörer D 186 Mölders mal wieder „Rein Schiff“ gemacht. Es wurde geschrubbt, abgeschliffen, entrostet, gepönt. Darüber hinaus wurden diverse Elektronikarbeiten durchgeführt, sodass beispielsweise in der ASROC-Werkstatt das Licht wieder funktioniert und auch die Schiebetür zur OPZ wurde repariert. Es ist jedes Mal wunderbar zu sehen, wie das Schiff strahlt, wenn Ihr es eine Woche unter Eure Fittiche genommen habt. Vielen, vielen Dank für Eure Arbeit!

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Am 8. und 9. August war die PönEx-Crew von der ehemaligen Besatzung des Minensuchbootes „Auerbach“ bei uns und hat sich dieses Mal unserer Marine-Doppel-Lafette L70 gewidmet. Sie wurde entrostet, abgeschliffen und neu gepönt und strahlt nun wieder in voller Pracht. Vielen, vielen Dank euch für die klasse Arbeit und das ehrenamtliche Engagement!

Eines der beiden Herzstücke der neuen Sonderausstellung zum U-Boot UC 71 ist heute wohlbehalten angekommen! Das Modell des Wracks des U-Bootes, welches vor Helgoland liegt, hat sich am Montagabend auf den Seeweg begeben, gestern den Zoll passiert und wurde heute in Cuxhaven abgholt. Nun warten wir noch auf das Tagebuch von Georg Trinks… Mehr über die neue Sonderausstellung erfahren Sie hier.

Mitglieder des Förderverein Museums-Schnellboot e.V.

In der letzten Woche durften wir wieder unsere ehrenamtliche PönEx-Crew unseres Flugkörperschnellbootes S71 „Gepard“ begrüßen. Bei bestem Frühlingswetter wurde ausführlich Reinschiff gemacht, diverse Pön-Arbeiten durchgeführt, die Gräting saniert und vieles mehr. Vielen Dank, dass Ihr unser Schnellboot wieder so auf Hochglanz poliert habt und freuen uns sehr auf das nächste PönEx im Sommer!

Mitglieder Bordgemeinschaft Zerstörer Mölders

Ja, auch unser PönEx-Crew des Lenkwaffenzerstörers D 186 „Mölders“ war vor Ort und hat ganze Arbeit geleistet. Auch hier wurde Reinschiff gemacht und Pön-Arbeiten durchgeführt. Auch größere Beschädigungen am Oberdeck wurden ausgebessert und insgesamt der Besucherrundgang mit z. B. mit neuen Absicherungen überarbeitet. Vielen lieben Dank für Eure Arbeit und wir freuen uns darauf, Euch alle im Sommer wieder zu sehen!

Der Erhalt und dauerhafte Unterhalt der Boote und Schiffe im Museumshafen sind keine Selbstverständlichkeit. Das Deutsche Marinemuseum präsentiert die verschiedenen Marineeinheiten und macht diese weitestgehend für die Besucherinnen und Besucher zugänglich. Um die dauerhafte Schwimmfähigkeit zu gewährleisten sind Kontrollen notwendig. Daher werden die Rümpfe in regelmäßigen Abständen geprüft, neue Farbe aufgetragen und diverse Reparaturen durchgeführt. Auch wenn viele der Arbeiten durch Freiwillige, größtenteils ehemalige Besatzungsmitglieder (unsere „Pön-Ex“-Crews), im Rahmen eines Ehrenamtes durchgeführt werden, so kosten die Materialien und Werkzeuge, aber auch die Werftaufenthalte doch viel Geld.

Im Museumshafen befindet sich eine neue Station, die einen Überblick über alle Schiffe und Boote gibt und gleichzeitig exemplarisch aufzeigt, welche Summen für welche Maßnahmen auf den verschiedenen Einheiten benötigt werden. Museumsgäste dürfen hier gerne für „Ihr“ Boot oder Schiff spenden.

Am 3. April startete die PönEx-Crew unseres U-Boots U10 als erste Ehrenamtscrew in die Frühjahrssaison. Unsere fleißigen Ehrenämtler haben das U-Boot für unsere Besucher:innen auf Hochglanz poliert, aufgeräumt und sogar unsere Ausstellung im Inneren ergänzt.

So wurden vor allem die vielen Messingschilder poliert, sodass die Beschriftungen wieder lesbar werden. Im Motorraum wurde geputzt und geschrubbt, um den Antrieb in seiner vollen Pracht präsentieren zu können. Und auch die vielen Acrylglasscheiben im U-Boot wurden gepflegt. Ein beliebtes Fundobjekt der Arbeiten waren vor allem diverse Schnuller, die unsere Gäste wohl im U-Boot verloren haben. Einen Weitergebrauch würden wir allerdings nicht empfehlen.

Neben all den Routinearbeiten wurden vor allem zwei Projekte umgesetzt: Direkt am Eingang des U-Bootes wurde im Bereich der Schlafkojen ein ehemaliger Spind der Crew geöffnet und als Vitrine mit persönlichen Utensilien hergerichtet. Zudem wurde beim letzten Anstrich des U-Boots durch eine Fremdfirma eine Glasscheibe übergestrichen, die es ermöglichte, aus einem der Torpedorohre hinauszuschauen und somit ein Gefühl für die Länge dieses Rohres zu bekommen. Die Farbe wurde durch unsere PönEx-Crew entfernt.

Wir möchten uns hiermit noch einmal ganz herzlich bei der Crew für Ihre Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement bedanken. Ohne Euch wäre das U-Boot nicht mehr in einem solch guten Zustand.