Vom 15. bis 18. April 2026 arbeitete die Crew der PönEx wieder einmal intensiv an Bord des Unterseebootes U10 im Deutschen Marinemuseum. Das Ziel dieser mehrtägigen Aktion war es, das U-Boot zu pflegen und instand zu halten. Gleichzeitig konnte die Museumsbesucher:innen an den Tagen einen Einblick in die Arbeit der PönEx erhalten. Die Crewmitglieder beantworteten die Fragen der Besucher:innen mit Freude und konnten dabei ihre persönlichen Erlebnisse während ihrer Zeit bei der Marine teilen.
Das Team setzt sich aus engagierten Ehrenamtlichen zusammen, die zum Großteil aus ehemaligen Marineangehörigen besteht. Darunter auch ehemalige U-Boot-Fahrer:innen. Sie waren auf anderen Booten wie U9 in Speyer im Einsatz, aber auch auf U10 selbst. Gerade diese persönlichen Bezüge machen die Arbeit der PönEx-Crew und ihre Vermittlung besonders authentisch für die Besucher:innen des Museums.
Zu Beginn stand eine gemeinsame Vorbesprechung an, bevor das benötigte Werkzeug zusammengestellt und auf das Gelände gebracht wurde. Direkt im Anschluss ging es an Bord, um sich einen Überblick über die anstehende Arbeit zu verschaffen. Die Crew teilte sich auf und die Mitglieder übernahmen verschiedene Aufgabenbereiche. Dazu gehörten unter anderem das Reinigen von Bereichen wie dem Motorenraum, das Polieren von Messingelementen, das Überprüfen der Elektrik und auch klassische Reinigungsarbeiten wie das Saugen. Die Sitze und andere Bauteile wurden ausgebaut und außerhalb des Bootes geschliffen und neu gestrichen. Da das U-Boot weiterhin für die Besucher:innen des Museums zugänglich war, konnten im Innenraum keine Streicharbeiten vorgenommen werden. Viele Bauteile wie Rohre, Leitungen oder Hebel konnten deshalb bei dieser PönEx nicht gestrichen werden, da es sonst Farbflecken an der Kleidung der Besucher:innen gegeben hätte.
Es kommt immer mal wieder vor, dass kleine Teile, die leicht zu lösen sind, auf dem Boot entwendet werden. Darunter verschiedene Kappen, Schrauben oder Ventile. Die PönEx versucht die Kleinteile mithilfe von 3D-Druck wiederherzustellen oder sich um einen Ersatz zu kümmern, auch wenn dies nicht immer leicht ist. Gleichzeitig geht es bei der PönEx nicht nur um das reine Restaurieren im engeren Sinne, sondern um die regelmäßige Pflege und den Erhalt der Objekte.
Am Wochenende vom 19. bis 21. September war unsere PönEx für das U-Boot U10. Unsere Ehreamtlichen haben geschrubbt, poliert und das U-Boot auf Hochglanz gebracht. Darüber hinaus wurden unter anderem Elektroarbeiten durchgeführt, sodass ein Spind in der Portepeeunteroffiziermesse nun beleuchtet ist und auch die Technik eines Minenauswurfrohres nun durch ergänzte Leuchtmittel besser zu erkennen ist. Wir danken Euch von Herzen für die klasse Arbeit und vor allem das ehrenamtliche Engagement.
Der Erhalt und dauerhafte Unterhalt der Boote und Schiffe im Museumshafen sind keine Selbstverständlichkeit. Das Deutsche Marinemuseum präsentiert die verschiedenen Marineeinheiten und macht diese weitestgehend für die Besucherinnen und Besucher zugänglich. Um die dauerhafte Schwimmfähigkeit zu gewährleisten sind Kontrollen notwendig. Daher werden die Rümpfe in regelmäßigen Abständen geprüft, neue Farbe aufgetragen und diverse Reparaturen durchgeführt. Auch wenn viele der Arbeiten durch Freiwillige, größtenteils ehemalige Besatzungsmitglieder (unsere „Pön-Ex“-Crews), im Rahmen eines Ehrenamtes durchgeführt werden, so kosten die Materialien und Werkzeuge, aber auch die Werftaufenthalte doch viel Geld.
Im Museumshafen befindet sich eine neue Station, die einen Überblick über alle Schiffe und Boote gibt und gleichzeitig exemplarisch aufzeigt, welche Summen für welche Maßnahmen auf den verschiedenen Einheiten benötigt werden. Museumsgäste dürfen hier gerne für „Ihr“ Boot oder Schiff spenden.
Am 3. April startete die PönEx-Crew unseres U-Boots U10 als erste Ehrenamtscrew in die Frühjahrssaison. Unsere fleißigen Ehrenämtler haben das U-Boot für unsere Besucher:innen auf Hochglanz poliert, aufgeräumt und sogar unsere Ausstellung im Inneren ergänzt.
So wurden vor allem die vielen Messingschilder poliert, sodass die Beschriftungen wieder lesbar werden. Im Motorraum wurde geputzt und geschrubbt, um den Antrieb in seiner vollen Pracht präsentieren zu können. Und auch die vielen Acrylglasscheiben im U-Boot wurden gepflegt. Ein beliebtes Fundobjekt der Arbeiten waren vor allem diverse Schnuller, die unsere Gäste wohl im U-Boot verloren haben. Einen Weitergebrauch würden wir allerdings nicht empfehlen.
Neben all den Routinearbeiten wurden vor allem zwei Projekte umgesetzt: Direkt am Eingang des U-Bootes wurde im Bereich der Schlafkojen ein ehemaliger Spind der Crew geöffnet und als Vitrine mit persönlichen Utensilien hergerichtet. Zudem wurde beim letzten Anstrich des U-Boots durch eine Fremdfirma eine Glasscheibe übergestrichen, die es ermöglichte, aus einem der Torpedorohre hinauszuschauen und somit ein Gefühl für die Länge dieses Rohres zu bekommen. Die Farbe wurde durch unsere PönEx-Crew entfernt.
Wir möchten uns hiermit noch einmal ganz herzlich bei der Crew für Ihre Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement bedanken. Ohne Euch wäre das U-Boot nicht mehr in einem solch guten Zustand.

Das Museums-U-Boot U10 hat einen neuen Anstrich bekommen. Im August war die Firma ASP Arges-Surface-Protection GmbH vor Ort und hat zunächst das U-Boot gereinigt, bevor es dann an die Malerarbeiten ging. Da der letzte Anstrich, der aufgesprüht wurde, nicht wetterbeständig war, hat ASP dieses Mal zur Farbrolle gegriffen. Nun strahlt das U-Boot wieder für unser Museumsgäste. Vielen Dank für die schöne und schnelle Arbeit sowie die unkomplizierte Zusammenarbeit während des Museumsbetriebs.
Heute veröffentlichen wir die 11. Folge unserer Videoführung durch das Deutsche Marinemuseum. Unser Museumsleiter Dr. Huck führt durch das U-Boot U 10 vom Typ 205mod.
In dieser Woche fand das diesjährige PönEx-Crew für das U-Boot U 10 statt. Zehn Mitglieder aus den Reihen des Verbands Deutscher Ubootfahrer strichen die Stützfundamente, auf denen das Boot im Freigelände des Museums liegt und widmeten sich Restaurierungsarbeiten im Bootsinnern.
Damit ist U 10 klar für das 26. nationale U-Bootfahrer-Treffen vom 3. bis 5. Mai 2019 in Wilhelmshaven.
In dieser Woche war es wieder so weit. Insgesamt zehn Mitglieder der PönEx-Crew U 10, allesamt Mitglieder des Verbands Deutscher Uboot-Fahrer, widmeten sich der Pflege des Bootes. Beginnend mit einer Reinigung der Innenräume, ging es in der Folge um kleinere Reparaturen und Farbausbesserungen.
Besonders freut uns, dass die PönEx-Crew sich während der Arbeit auch die Zeit nahm und geduldig alle Fragen von Besucherinnen und Besuchern beantwortete. So sieht ein lebendiges Museum aus.
Foto: Hans-Jörg Bange
Instandsetzung und Reinschiff standen in diesem Jahr auf dem Arbeitsplan der PönEx-Crew von U 10. Nachdem das Boot im vergangenen Jahr einen neuen Anstrich erhalten hatte, wurde in diesem Jahr außerdem die 7-Blatt-Schraube abgeschliffen und erstrahlt nun wieder in frischem Glanz