An Heiligabend, 24. Dezember, bleibt das Museum geschlossen. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag ist das Museum normal von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Am 31. Dezember sind Gäste zwischen 10 und 15 Uhr und an Neujahr zwischen 11 und 17 Uhr herzlich willkommen.

Mit dem Inkrafttreten der 2G-Regelung am 1. November können wir wieder Führungen in den Innenräumen sowie auf den Booten und Schiffen anbieten. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, alle Informationen zu unserem vielfältigen Programm finden Sie hier.

Auch die öffentlichen Führungen immer samstags um 14 Uhr zu wechselnden Themen finden wieder statt. Diese sind kostenlos, eine für den Tag gültige Eintrittskarte wird benötigt. Die Teilnehmerzahl ist auch hier auf 15 Personen begrenzt, eine Voranmeldung ist über den Onlineshop möglich.

Nach einjähriger Planung und Vergabe ist nun ein wichtiger Meilenstein in der Restaurierung des ehemaligen Seemannschaftsschulboots der Marine, der „Nordwind“, erreicht. Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt Ende September die dänische Werft Hvide Sande Shipyard, die sich bereits einen Namen in Restaurierungsprojekten für andere deutsche Schifffahrtsmuseen gemacht hat, den Zuschlag. Gerade noch rechtzeitig vor den Herbststürmen verlegte die ehrenamtliche Crew das Boot am letzten Septemberwochenende von der Jade an den Ringköbingfjord. Dort wird es in den kommenden 18 Monaten grundlegend saniert, um ab April 2023 dem Museum wieder für die erlebnisorientierte Vermittlung von Seemannschaft zur Verfügung zu stehen.

Am 1. Oktober unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsches Marinemuseum, Konteradmiral a.D. Gottfried Hoch, und Museumsleiter Dr. Stephan Huck im Beisein von Planer Detlev Loell, dessen Büro die Bauaufsicht führen wird, die Verträge.“

Das Bild zeigt: 

Jesper Vejlgaard, Olaf Wunderlich (beide Hvide Sande Shipyard), Detlev Loell (Büro Detlev Loell), Konteradmiral a.D. Gottfried Hoch (Stiftung Deutsches Marinemuseum) und Matthäus Schwaderlapp (Büro Detlev Loell) an Bord der Nordwind am derzeitigen Liegeplatz in Hvide Sande, Dänemark

Foto: Deutsches Marinemuseum / Stephan Huck

Im Beisein zahlreicher Gäste taufte Ingrid Meyer am 3. April 2017 die neue Hafenrundfahrtsbarkasse des Deutschen Marinemuseums auf den Namen ihres Ehemannes Friedrich A. Meyer.

Das Museum ehrt mit dieser Namenswahl seinen Mitbegründer und langjährigen Kuratoriumspräsidenten, wie Stiftungsvorstand Konteradmiral a.D. Gottfried Hoch in seiner Begrüßung hervorhob. Der anwesende Geehrte ließ seinerseits die Überführungsfahrt der vor 17 Jahren von ihm mit beschafften Vorgängerbarkassen NEPTUN und POSEIDON Revue passieren. Nach dem Dank an Vorstandsmitglied Lorenz Hamann und die Mitarbeiter Andreas Behrends, Harald Kramer, Ralf Schulze und Phil Wilson, die die Barkasse in den vergangenen Monaten restauriert hatten, startete die Taufgesellschaft bei sonnigem Frühlingswetter zu einer ersten Hafenrundfahrt. Sie führte bis zur Gaststätte “Blühende Schiffahrt” am Ems-Jade-Kanal. Denn dank der flachen Bauweise des Bootes kann dieses unter sämtlichen Brücken im Hafenbereich hindurchfahren, ohne dass diese geöffnet werden müssen.

Einer abwechslungsreichen Hafenrundfahrtssaison steht damit nichts mehr im Wege. Sie startet übrigens am Freitag, den 7. April.

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