Ausgezeichnet

Am 6.2. wurde das Deutsche Marinemuseum mit dem Museumsgütesiegel ausgezeichnet.

Das Museumsgütesiegel ist seit zwölf Jahren sichtbarer Ausweis qualitätsoller musealer Arbeit in Niedersachsen.

Es wird nach einem umfangreichen Evaluationsprozess durch den Museumsverband Niedersachsen Bremen, das Land Niedersachsen und die Niedersächsische Sparkassenstiftung im Rahmen eines Bewerbungs- und Qualifizierungsverfahrens vergeben.

Am 6.2. konnte das Wissenschaftsteam des Deutschen Marinemuseum erneut die begehrte Auszeichnung aus der Hand von Minister Björn Thümler, Verbandsvorsitzendem Prof. Dr. Rolf Wiese und Sparkassenstiftungsdirektor Dr. Johannes Janssen entgegennehmen. Bereits seit 2011 ziert die zugehörige Plakette das Museumsfoyer und Museumsleiter Dr. Stephan Huck freut sich, dass der Nachweis qualitätvoller Museumsarbeit dem Haus erhalten bleibt. Doch unbegrenzt gilt der Ausweis nicht. 2025 wird ein erneutes Bewerbungsverfahren fällig werden. Für das Museum wird es das vierte Mal sein: 2008 bewarb es sich zum ersten Mal um die damals noch so genannte „Museumsregistrierung“, die dem Museum damals jedoch nur vorläufig zuerkannt wurde. 2011 erhielt das Museum dann im zweiten Anlauf nach erfolgreicher Erweiterung und Neukonzeption die begehrte Plakette, die nun erneut mit Laufzeit 2019-2025 vergeben wurde. Bis zum vierten Bewerbungsverfahren wird noch einige Zeit ins Land gehen, doch einfacher wird der erneute Nachweis von qualitätvoller Arbeit nicht werden, geht mit ihm doch auch der stete Anspruch nach Verbesserung einher, wie Minister Thümler in seiner Begrüßung der in diesem Jahr neun ausgezeichneten Häuser betonte. Dennoch waren sich alle einhellig einig, dass sich die Mühe des Verfahrens gelohnt hat: leitet es doch dazu an, den Blick aus dem Alltag in die Zukunft zu richten und Museumsarbeit ganzheitlich zu betrachten.

Foto v.l.n.r.

Sammlungsleiterung Nina Nustede M.A., Sparkassenstiftungsdirektor Dr. Johannes Janssen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Daniel Hirschmann, Minister Björn Thümler, Museumsleiter Dr. Stephan Huck, Wissenschaftlicher Volontär Klaus Schroeder, Museumsverbandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Wiese.

Foto: Helge Krückeberg, Niedersächsische Sparkassenstiftung.

Aktuelles bei uns

Unsere Serviceangebote

Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Hafenrundfahrt

An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


Hafenrundfahrt

Café

Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


Café

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis

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Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 12,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 7,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 30,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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