40 Männer und Frauen haben tatkräftig beim großen PönEx “Mölders” Mitte Mai bei die Pflege und Instandhaltung des ehemaligen Zerstörers geholfen und eine Woche lang ordentlich Rost geklopft, gepönt und Reparaturen vorgenommen. Insbesondere hat es uns grfreut (und auch wenig überrascht), dass Katja und Niko Stacherl, die ein paar Tage zuvor am 6. Mai geheiratet haben, mit dabei waren und damit ihre Flitterwochen bei uns verbracht haben!

(c) Deutsches Marinemuseum, Bernd Rahlf

Wir wünschen dem frisch getrauten Ehepaar alles Gute, Gesundheit und viele weitere PönExe für die Zukunft!

An Heiligabend, 24. Dezember, bleibt das Museum geschlossen. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag ist das Museum normal von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Am 31. Dezember sind Gäste zwischen 10 und 15 Uhr und an Neujahr zwischen 11 und 17 Uhr herzlich willkommen.

Mit dem Inkrafttreten der 2G-Regelung am 1. November können wir wieder Führungen in den Innenräumen sowie auf den Booten und Schiffen anbieten. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, alle Informationen zu unserem vielfältigen Programm finden Sie hier.

Auch die öffentlichen Führungen immer samstags um 14 Uhr zu wechselnden Themen finden wieder statt. Diese sind kostenlos, eine für den Tag gültige Eintrittskarte wird benötigt. Die Teilnehmerzahl ist auch hier auf 15 Personen begrenzt, eine Voranmeldung ist über den Onlineshop möglich.

Die CD mit dem schönen Titel “Nordseebilder”, die das Marinemusikkorps Wilhelmshaven in Kooperation mit dem Deutschen Marinemuseum produziert hat, gibt es ab sofort sowohl in unserem Museumsshop als auch in unserem Onlineshop zu kaufen. Darauf befinden sich Songs wie “Nordlichter” mit Kaya Laß, “Hands Across the Sea” oder auch der Sea Shanty “Wellermann”.

Letztes Jahr konnte sie wie vieles nicht stattfinden, in diesem Jahr zumindest in einer abgespeckten Version: Die Lange Nacht der Kultur in Wilhelmshaven. Knapp 200 Gäste machten sich an diesem Abend auf ins Museum, gingen durch die Ausstellungen und über die Schiffe und Boote, lauschten der Band “Der dritte Sektor” bei einem Getränk und ließen das illuminierte Freigelände auf sich wirken.

Alle Bilder: (c) Deutsches Marinemuseum

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