Beeindruckende Bilanz

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins Deutsches Marinemuseum konnte der Vereinsvorstand unter Führung von Kapitän zur See a.D. Günter Steinberg am 30. März 2019 eine beeindruckende Bilanz der Unterstützung vorstellen.

Mit der beachtlichen Summe von 40.000 € hat der Förderverein aus den Beiträgen seiner mehr als 1100 Mitglieder die Arbeit des Deutschen Marinemuseums im vergangenen Jahr unterstützt. Und zudem die Finanzierung des Ankaufs des umfangreichen Nachlasses von Emden (I)-Kommandant Kapitän zur See Müller aus einer dreijährigen Spendensammlung abschließen können. Direkt nahm der Verein deshalb den Ankauf des nächsten Sammlungshighlights ins Visier: ein Gemälde von keinem geringeren als Franz Radziwill soll mit Unterstützung des Fördervereins aus Privatbesitz für das Museum angekauft werden.

Doch die Fördervereinsarbeit beschränkte sich nicht auf die finanzielle Unterstützung allein: seine Mitglieder packten tatkräftig beim Objekterhalt in den zahlreichen Pön-Ex’en des vergangenen Jahres an, andere unterstützten das Museumsteam wöchentlich bei der Sammlungsinventarisierung. Koordiniert wurden die Aktivitäten vom Vereinsvorstand, dem neben Günter Steinberg Kapitän zur See a.D. Henning Straus, Fregattenkapitän a.D. Uwe Strecker und Schatzmeister Claudio Sackreuther angehören. Die Nordwind-crew wurde zudem auf einem Empfang während des Wochenendes an der Jade unterstützt.

Für ein aktives Vereinsleben ist Gemeinschaft wichtig. Sie wurde auf der Mitgliederfahrt zum Denkort U-Bootbunker Valentin ebenso gepflegt wie auf dem jährlichen Jahresempfang. Zu diesen beiden bewährten Format trat im vergangen Jahre erstmalig ein Jahresausklang, der so gut angenommen worden war, dass auch er ebenso wie die anderen beiden Formate dieses Jahr wiederholt werden wird. Die Mitgliederfahrt wird nach Emden zu Revierzentrale und Landesmuseum stattfinden.

Traditionell dankten zum Ende der Sitzung auch der eigens angereiste Kuratoriumspräsident Prof. Dr. Michael Epkenhans und Museumsleiter Dr. Stephan Huck dem Vereinsvorstand und den Mitgliedern für ihre Unterstützung. Letzterer ließ noch einmal ein ereignisreiches Museumsjahr 2018 Revue passieren und gab einen Ausblick auf die zahlreichen in diesem Jahr geplanten Aktivitäten sowie den Sachstand der Museumserweiterung.

Aktuelles bei uns

Unsere Serviceangebote

Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Hafenrundfahrt

An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


Hafenrundfahrt

Café

Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


Café

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis

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Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 12,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 7,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 30,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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