Bei „Kaiserwetter“ des Endes des Kaiserreiches erinnert

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Strahlendes Wetter empfing die Eröffnungsgäste am Parkplatz an der Kaiser-Wilhelm-Brücke zur Enthüllung der Station 1 des Informationsparcours „Wilhelmshaven und die Revolution 1918“. Sven Heiß, Jördis Wölk und Julius Ohlemann stimmten das Publikum mit einer Spielszene aus Michael Uhls Inszenierung „Feuer aus den Kesseln“ ein, bevor Stiftungsvorstand Konteradmiral a.D. Gottfried Hoch die Gäste begrüßte und Oberbürgermeister Andreas Wagner zu den Gästen sprach. Der Informationsparcours ist ein von der Stadt finanziertes und begleitetes Projekt des Deutschen Marinemuseums, das künftige im städtischen Raum an dieses für Deutschland wichtige Ereignis erinnern wird, das hier von Wilhelmshaven seinen Ausgang nahm. Neben diesen inhaltlichen Aspekten hob der Oberbürgermeister auf die gute Zusammenarbeit und den Stellenwert von Kooperationen ab.

Schickanöse Behandlung schürte den Unmut der Matrosen. Szene aus "Feuer aus den Kesseln". Von links nach rechts: Sven Heiß, Julius Ohlemann und Jördis Wölk (Foto: Deutsches Marinemuseum/ Torsten Wieland)

Schickanöse Behandlung schürte den Unmut der Matrosen. Szene aus „Feuer aus den Kesseln“. Von links nach rechts: Sven Heiß, Julius Ohlemann und Jördis Wölk (Foto: Deutsches Marinemuseum/ Torsten Wieland)

Nach der Enthüllung ging’s ins Marinemuseum. Nach einem Grußwort der Stiftungsdirektorin der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, Frau Dr. Sabine Schormann, führte Museumsleiter Dr. Stephan Huck anhand der 12 in der Ausstellung thematisierten Akteurinnen und Akteure in die Ausstellung ein, die anschließend von den zahlreichen Gästen besichtigt wurde.

Letzter Auftritt einer langjährigen Gefährtin: Unter der Leitung von Frau Dr. Schormann, die ab Herbst ein neues Amt antritt, förderte die Niedersächsische Sparkassenstiftung zahlreiche Projekte des Marinemuseums. Im Hintergrund Museumsleiter Dr. Stephan Huck (Foto: Deutsches Marinemuseum / Torsten Wieland)

Letzter offizieller Auftritt einer langjährigen Gefährtin im Deutschen Marinemuseum: Unter der Leitung von Frau Dr. Schormann, die ab Herbst ein neues Amt antritt, förderte die Niedersächsische Sparkassenstiftung zahlreiche Projekte des Marinemuseums. Im Hintergrund Museumsleiter Dr. Stephan Huck (Foto: Deutsches Marinemuseum / Torsten Wieland)

Interessierte Eröffnungsgäste (Deutsches Marinemuseum / Foto: Torsten Wieland)

Interessierte Eröffnungsgäste (Deutsches Marinemuseum / Foto: Torsten Wieland)

 

Aktuelles bei uns

Unsere Serviceangebote

Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Hafenrundfahrt

An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


Hafenrundfahrt

Café

Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


Café

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 11,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 5,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 25,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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