Themenführung: THE WALL – Monstren aus Beton

Von der französisch-spanischen Grenze bis zum Nordkap zog sich das Befestigungswerk des so genannten Atlantikwalls. Annet van der Voort hat die Relikte auf einer dreijährigen fotografischen Reise erkundet, die Sie mit unserem Gästeführer nachvollziehen können.

Von der französisch-spanischen Grenze bis zum Nordkap zog sich das Befestigungswerk des so genannten Atlantikwalls. Annet van der Voort hat die Relikte auf einer dreijährigen fotografischen Reise erkundet, die Sie mit unserem Gästeführer nachvollziehen können.Der Atlantikwall ist eine vom nationalsozialistischen Deutschland während des Zweiten Weltkriegs errichtete Verteidigungsanlage, die die westeuropäische Küstenlinie von der spanisch-französischen Grenze bis nach Nordnorwegen gegen eine befürchtete alliierte Invasion schützen sollte.

Betrachtet man die Summe der zwischen 1942 und 1944 auf einer Länge von über 6000 Kilometern erbauten großen und kleineren Bunkerkomplexe als eine architektonische Einheit, dann handelt es sich um eines der größten Bauwerke der Geschichte, vergleichbar nur mit dem römischen Limes oder der chinesischen Mauer. Über 13 Millionen Kubikmeter Beton flossen in seine Entstehung.

Die Überreste des Atlantikwalls an den Küsten von Norwegen, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und den britischen Kanalinseln hat die Fotografin Annet van der Voort in einem über dreijährigen Arbeitsprozess im Bild festgehalten.

Die Gästeführung durch die Sonderausstellung wird ergänzt durch einen Gang durch das Ausstellungsmodul „Zweiter Weltkrieg“ der Dauerausstellung. Das Programm dauert etwa 60 Minuten. Zuzüglich zum Eintrittspreis werden je Besuchergruppe von max. 20 Personen 50, – EUR für die Gästeführung erhoben. Ihre Reservierungsanfrage nimmt unser Besucherservice gerne entgegen.

Besucherprogramme

Aktuelles bei uns

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

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U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

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Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

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Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

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Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

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Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

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Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

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Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 12,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 7,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 30,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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