Gut beraten

Vom 16. auf 17. Mai tagte der Wissenschaftliche Beirat des Deutschen Marinemuseums und beriet über die Neukonzeption der Dauerausstellung

Zwei Tage nahmen sich die Mitglieder des neuberufenen wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Marinemuseums Zeit, um über die methodischen Herangehensweisen der neuen Dauerausstellung, Fragen der Gliederung und die Herausforderungen der Darstellung historischer Zusammenhänge und aktueller Bezüge zu diskutieren. Im Mittelpunkt der ersten Sitzung stand neben den methodischen Zugängen die Diskussion der Inhalte der künftigen Dauerausstellung.

Hierzu hat das Museum Fachleute mit Vermittlungskompetenzen und kuratorischer Erfahrung, dramaturgischen Kenntnissen sowie politik- und geschichtswissenschaftlicher Expertise sowie Marineerfahrung berufen. Dem Beriat gehören die Museumsfachleute Dr. Anja Dörfer (Aeronauticum), Dr. Gorch Pieken (Humboldtforum) Heike Vogel (Voralbergmuseum), die Vertreter Maritimer Interessenverbände Kapitän zur See a.D. Holger Schlüter (Marineforum), Dr. Jann-M. Witt (Deutscher Marinebund), der Gremien des Deutschen Marinemuseums Fregattenkapitän a.D. Herbert Kraus, Prof. Dr. Michael Epkenhans (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr), Kapitän zur See Thomas von Buttlar (Marinekommando Rostock), der Politikwissenschaftler Dr. Sebastian Bruns (Institut für Sicherheitspolitik Kiel), der Intendant der Landesbühne Niedersachsen Nord, Olaf Strieb, sowie der Autor Nicholas Jellicoe an.

Die Abbildung zeigt von links nach rechts: Holger Schlüter (Marineforum), Daniel Hirschmann (Deutsches Marinemuseum), Dr. Sebastian Bruns (Institut für Sicherheitspolitik Kiel), Dr. Gorch Pieken (Humboldtforum), Nicholas Jellicoe, Dr. Anja Dörfer (Aeronauticum), Nina Nustede (Deutsches Marinemuseum), Kapitän zur See Thomas von Buttlar (Marinekommando), Herbert Kraus (Deutsches Marinemuseum), Dr. Stephan Huck (Deutsches Marinemuseum), Klaus Schroeder (Deutsches Marinemuseum)

Aktuelles bei uns

Unsere Serviceangebote

Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Hafenrundfahrt

An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


Hafenrundfahrt

Café

Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


Café

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Zum Newsletter anmelden




Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 12,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 7,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 30,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

Share This