24. März 2018: „Immer die Seefahrt im Herzen“. Zeitzeugenforum im Hotel ATLANTIC beendet

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„Immer die Seefahrt im Herzen“ – diesen Satz wollte Flottillenadmiral Christoph Müller-Meinhard gleichermaßen als Resümee wie als Losung für die Zukunft verstanden wissen.

Mit ihm beschloss er am 24. März die dreitägige Tagung, mit welcher die Einsatzflottille 2, das Deutsche Marinemuseum und das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften gemeinsam des 60-jährigen Bestehens der Einsatzflottille 2, die aus dem am 1. April 1958 aufgestellten Kommando der Zerstörer hervorgegangen war, und der 1968 aufgestellten STANAVFORLANT gedachten . Seit seiner Aufstellung  werden dieser multinationale Verband, Vorläufer der heutigen Standing Maritime Group 1, und sein Nachfolger von Einheiten der Einsatzflottille 2 beschickt.

“Die Einsatzflottille 2 lebt. Sie ist als lebendiger Verband einem stetigen Wandel unterworfen“, fasste der Admiral die Tagungsbeiträge zusammen. An der Tagung, die wegen des hohen Anteils pensionierter Marineamgehöriger in Anlehnung an die offizielle Historisch-Taktische Tagung der Marine („HiTaTa“) auch scherzhaft als Senioren-HiTaTa bezeichnet wurde, haben etwa 140 aktive und ehemalige Marineangehörige teilgenommen. Vor der Folie der eigenen Erlebnisse diskutierten sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Einsatzflottille 2 und ihrer Aufgaben zwischen Abschreckung im Kalten Krieg und globalen Einsatzverpflichtungen. Eine Serenade des Luftwaffenmusikkorps Münster auf der Terrasse des ATLANTIC-Hotels und ein Empfang im Deutschen Marinemuseum rundeten die Veranstaltung ab.

Aktuelles bei uns

Unsere Serviceangebote

Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Im November 2008 konnte das Deutsche Marinemuseum mit Hilfe seiner Freunde, Förderer und Sponsoren das ehemalige Seemannschaftsschulboot „Nordwind“ der Deutschen Marine erwerben. Seit 2009 ist das Boot mit einer ehrenamtlichen Museumscrew als Traditionssegler unter der Flagge des Deutschen Marinemuseums in Fahrt.


Seemannschaftsschulboot „Nordwind“

Hafenrundfahrt

An Bord unserer Motorbarkasse »FRIEDRICH A. MEYER« können Sie sich zwischen April und Oktober bei einer einstündigen Seefahrt entspannen und auf der Rundfahrt durch den Hafen und durch das Marinearsenal die marinehistorische Seite Wilhelmshavens kennen lernen.


Hafenrundfahrt

Café

Besucher des Deutschen Marinemuseums verwöhnt das Museumscafé mit Kaffee, Kuchen, maritimen Snacks und einem schmackhaften Mittagstisch.


Café

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis
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Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 11,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 5,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 25,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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