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Die Stiftung

Die Stiftung Deutsches Marinemuseum wurde im Februar 2002 als Stiftung des privaten Rechts gegründet und betreibt seitdem das Deutsche Marinemuseum.

Der Stiftung stehen Konteradmiral a.D. Gottfried Hoch mit dem Kulturbeauftragten Wilhelmshavens, Dr. Jens Graul, und Frank Grunau sowie Kapitän zur See a.D. Lorenz Hamann vor. Die wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung wurden hauptamtlich Dr. Stephan Huck übertragen.

Ein elfköpfiges Kuratorium unter Vorsitz von Prof. Dr. Michael Epkenhans (Leiter Abteilung Forschung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) wacht über die Einhaltung des Stiftungszwecks. Seine weiteren Mitglieder sind Andreas Wagner (Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven), Admiralarzt a.D. Dr. Rainer Pinnow, Kapitän zur See Thomas von Buttlar (Referatsleiter im Marinekommando Rostock), Prof. Peter Tamm (†), Martin Grapentin (ehem. Vorstand Landessparkasse zu Oldenburg), Thomas Kossendey (Oldenburgische Landschaft) und Fregattenkapitän Herbert Kraus (Militärhistoriker). Vom Förderverein Deutsches Marinemuseum e.V. wurden Dipl.-Vw. Manfred Adrian (Verleger), Fregattenkapitän a.D. Uwe Strecker und Kapitän zur See a.D. Volkmar Nitsche in das Kuratorium entsandt.

Weitere Informationen zum Deutschen Marinemuseum

Aktuelles bei uns

Museumsschiffe und Freigelände

Technik vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

zur Ausstellung

Die „Mölders“

134 Meter Länge, 4200 t Verdrängung, 334 Mann Besatzung, 35 Knoten Höchstgeschwindigkeit. Dies sind die beeindruckenden technischen Daten von Deutschlands größtem Museumskriegsschiff, auf dem es vieles zum Alltag und Auftrag der Marine zu entdecken gibt.

Die „Mölders“

U 10

Ursprünglich war U10 für den Einsatz in der Ostsee gebaut worden. Heute liegt es an der Nordsee zur Besichtigung auf dem Trockenen.

U 10

Minenjagdboot „Weilheim“

Das Minenjagdboot „Weilheim“ gehört zur „Lindau“-Klasse und damit zur ersten Bootsklasse, die die junge Bundesmarine nach dem Zweiten Weltkrieg auf deutschen Werften bauen ließ.

Minenjagdboot „Weilheim“

Schnellboot „S71 Gepard“

Seit dem 18. Juni 2016 ist das Deutsche Marinemuseum um eine Attraktion reicher. „S71 Gepard“, das Typboot der letzten von der Deutschen Marine genutzten Schnellbootklasse ist nun als Museumsboot zugänglich.

Schnellboot „S71 Gepard“

Dauerausstellung

Warum meuterten 1918 die Matrosen? Welche Rolle spielte die legendäre Schlüsselmaschine Enigma im Zweiten Weltkrieg? Wozu wurde unsere Marine in den vergangenen 50 Jahren eingesetzt?

zur Ausstellung

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Von der deutschen Reichsflotte bis zum Vorabend des Ersten Weltkriegs

Raum 1 – Deutsche Marinen im 19. Jahrhundert

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Deutsche Marinegeschichte zwischen Julikrise und bedingungsloser Kapitulation

Raum 2 – Deutsche Marinen im Zeitalter der Weltkriege

Raum 3 – Marinen im Bündnis

Von der Gründung der beiden deutschen Nachkriegsmarinen im geteilten Deutschland über die Wiedervereinigung zur Deutschen Marine im Einsatz

Raum 3 – Marinen im Bündnis
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Deutsches Marinemuseum

Südstrand 125
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 – 40084-0
info@marinemuseum.de

Hunde

Wir bitten um Verständnis, dass das Mitführen von Hunden im Museum nicht gestattet ist.

Unsere Gebührenliste finden Sie als Link im PDF Format hier.

Eintrittspreise

Erwachsene 11,50 EUR
Kinder (6–14 Jahre) 5,00 EUR
Familien (bis zu 3 Kinder) 25,00 EUR
Gruppenpreise auf Anfrage

Öffnungszeiten

1. April bis 31. Oktober täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
1. November bis 31. März täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen

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